Unterwegs

Unterwegs sein, darum geht es doch überhaupt erst beim Wandern. Nicht das Ankommen ist wichtig, sondern das Aufbrechen. Daher gilt zu allererst einmal: genießen, genießen und nochmals genießen. Um das zu erleichtern hier ein paar Tipps.

Pausen machen, bevor man erschöpft ist, und essen, bevor man hungrig wird! Für Pausen immer eine Extraschicht Klamotten bereitliegen haben. Wenn es weiter geht, muss diese natürlich wieder ausgezogen werden. Bei nasskaltem Wetter fällt das immer wieder schwer. Doch besser ein wenig frieren als ins Schwitzen kommen. Und rechtzeitig mit der Suche nach einem geeigneten Zeltplatz beginnen. In der Dunkelheit über Klippen an der schottischen Küste kraxeln mag eine nette Anekdote für die nächste Party sein, dennoch sollten solche Situationen lieber vermieden werden.

Übrigens bestimmt das schwächste Glied der Gruppe, wo’s langgeht. Sind Flüsse zu furten, so haben wir uns angewöhnt, dass immer der Unsicherste als Erster watet. So vermeiden wir, getrennt zu werden. Gefurtet werden sollte gegen die Strömung mit geöffnetem Hüftgurt am Rucksack und mit Wanderstab als Stütze. Ist man unsicher, sollte man lieber Umwege in Kauf nehmen oder gar die Tour abbrechen. Morgens ist der Wasserstand übrigens oft niedriger.

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